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Wanderung: Monte Lema

MONTE LEMA – über 400m Höhendifferenz zum Ziel

Der Monte Lema ist ein wunderbarer Berg. Obwohl sein höchster Punkt nur 1600 m.ü.M. liegt, ist die Aussicht grossartig. Bei klarem Wetter sieht man vom Monte Lema nicht nur auf den Lago Maggiore und auf den Luganersee hinunter, sondern im Westen auch in die Berner und Walliser Alpen und im Süden bis nach Milano.

Auf der Schweizer Seite führt eine neue Schwebebahn von Miglieglia im Malcantone (706 m.ü.M.) zum Bergrestaurant (1550 m.ü.M.), wo man auch übernachten kann. Auf der italienischen – und schöneren – Seite fährt man von Due Cossani (Dumenza) mit dem Auto bis zum Berghotel Rifugio Campiglio auf Pradecolo (1184 m.ü.M.). Von dort aus geht’s zu Fuss direkt zum Gipfel (1621 m.ü.M.). Geübte Berggänger machen das in einer Stunde, besser rechnet man mit anderthalb Stunden.

Ein Paradies für Gleischirmflieger.

Auf dem Gipfel geniesst der Wanderer nicht nur die wunderbare Aussicht, er kann auch den waghalsigen Gleitschirmfliegern zuschauen, wie sie ihre riesigen Tücher auspacken und sorgfältig startklar machen. Etliche von ihnen wollen nur den bequemsten Weg ins Tal nehmen. Die besonders Sportlichen unter ihnen aber nutzen die Steigwinde und kreisen stundenlang über dem Gipfel.

Der Abstieg vom Monte Lema auf der italienischen Seite erfolgt wieder direkt nach Pradecolo oder aber länger und weniger steil über die Alp Arasio und die Madonna della Guardia – zum Beispiel mit Zwischenverpflegung im dortigen Bergrestaurant Gemelle – auch wieder nach Pradecolo, wor der Wagen steht.

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